Interkultureller Arbeitskreis Rotthausen lädt ein
Trilogie der Kulturen

Auf Initiative der Stadtverordneten Martina Rudowitz und Pfarrerin Kirsten Sowa fand sich 2009 eine Gruppe Interessierter zusammen, die in Form eines Stammtisches (oder Arbeitskreises) bemüht war, unterschiedliche Kulturen an einen Tisch zu bekommen. Neben den verschiedenen Religionen waren auch Vertreter der Kitas, der Schulen, der Polizei, des Bürgervereins und anderer Gruppen anwesend. Nach einer ersten Findungsphase nahm sich der Arbeitskreis als erstes Projekt ein Musikfest vor, an dem nicht nur die in Rotthausen vertretenen christlichen und muslimischen Gemeinden, sondern auch die jüdische Gemeinde Gelsenkirchen beteiligt werden sollte.
Am 14.09.2011 fand ein letztes Vorbereitungstreffen in der Hauptschule Am Dahlbusch statt mit dem Ergebnis:
Das Fest steht!