| Interkultureller
Arbeitskreis Rotthausen lädt ein Trilogie der Kulturen |
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Auf Initiative der Stadtverordneten
Martina Rudowitz und Pfarrerin Kirsten Sowa fand sich 2009 eine Gruppe
Interessierter zusammen, die in Form eines Stammtisches (oder Arbeitskreises)
bemüht war, unterschiedliche Kulturen an einen Tisch zu bekommen.
Neben den verschiedenen Religionen waren auch Vertreter der Kitas, der
Schulen, der Polizei, des Bürgervereins und anderer Gruppen anwesend.
Nach einer ersten Findungsphase nahm sich der Arbeitskreis als erstes
Projekt ein Musikfest vor, an dem nicht nur die in Rotthausen vertretenen
christlichen und muslimischen Gemeinden, sondern auch die jüdische
Gemeinde Gelsenkirchen beteiligt werden sollte. |
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